Mutter Naturs Cannabis-Garten Eden

Mutter Naturs Cannabis-Garten Eden

Seph Flash12. Dezember 2017
Allgemeine ThemenMarihuana-AnbauCannabisMutter NaturCannabis Garten Eden

Manchmal ist es am besten, Mutter Natur die Dinge regeln zu lassen, schließlich ist sie ein Profi. Ich spreche vom Outdoor-Anbau; natürliche Sonnenstrahlen versorgen deine Pflanzen mit der besten Energiequelle. Viele Grower und Raucher mit grünem Daumen behaupten, das beste Cannabis, das sie je in die Finger bekommen haben, sei im Freien angebaut worden.

Zwei wichtige Voraussetzungen für den Outdoor-Anbau sind ausreichend Platz und Privatsphäre. Bei Platzmangel kann man auch irgendwo in den Bergen Guerilla-Grow betreiben, aber das ist ein ganz anderer Blogbeitrag.

Mutter Natur kann Ihre grünen Babys pflegen

Mutter Natur Pachamama

Sicher, aber sie kann nur begrenzt etwas bieten. Erwarten Sie nicht, dass Sie einfach ein paar Samen auf den Boden streuen, 12 Wochen später wiederkommen und einen Cannabis-Garten Eden haben. Ihre grünen Babys brauchen auch etwas liebevolle Pflege. Sie müssen Ihr Beet vorbereiten, bevor Sie die Samen in die Erde säen. Ackerbauern streuen ihre Samen nicht einfach auf den Boden; sie bearbeiten den Boden und stellen sicher, dass er die richtige Nährstoffe für ihre Ernte. Sie müssen dasselbe tun. Samen, die in unbehandelten Boden gepflanzt werden, haben normalerweise eine niedrige Keimrate.

Auch der Anbau im Freien erfordert Planung. Meistens sind März und April die beste Zeit, um mit der Keimung zu beginnen. Denn die Blütezeit Ihrer Pflanzen sollte etwa zwischen August und September liegen; dann beginnen die Tageslichtstunden abzunehmen.

Sobald Sie die perfekte Stelle gefunden haben, beginnen Sie mit dem Unkrautjäten. Sie möchten nicht, dass Ihr erstklassiges Unkraut mit anderen Unkräutern um Platz oder Nährstoffe konkurriert. Bearbeiten Sie den Boden ein wenig (z. B. mit einer Schaufel oder Fräse), damit er nicht zu fest wird. Achten Sie darauf, dass keine Erdhaufen und Unkrauthaufen herumliegen und neugierige Nachbarn auf sich aufmerksam machen.

Sie können Ihre Samen direkt in den Boden säen

Wenn du jetzt viele Samen übrig hast, kannst du sie direkt in die Erde säen. Am besten gibst du etwas gekaufte Erde hinzu, die Nährstoffe für Setzlinge enthält. Lege die Samen etwa 1 cm tief in die Erde. Wenn du sie einfach auswirfst, könnte ein kleines Eichhörnchen oder ein Vogel sie finden und deine wertvollen Cannabissamen verspeisen.

Es ist wichtig, dass du deinen Garten etwa wöchentlich jätest, bevor deine Pflanze groß wird. So kann sie ihr volles Potenzial entfalten. Nach der Aussaat musst du sie täglich gießen. Daher empfiehlt es sich, die Pflanzen in der Nähe einer Wasserquelle anzupflanzen. Sobald sie reifer sind, kannst du das Gießen Mutter Natur überlassen. Nur bei großer Hitze oder wenig Regen musst du sie zusätzlich gießen.

Wenn Sie nicht viele Samen übrig haben

Wenn du eine hohe Keimrate benötigst, empfehle ich dir, deine Setzlinge drinnen keimen zu lassen und sie später in die Erde umzupflanzen. Dazu pflanzt du die Cannabissamen in Plastikbecher oder ähnliches, solange du sie später wieder herausnehmen kannst. Wähle eine leichte Erde, die nicht zu viele Nährstoffe enthält, sonst riskierst du, deine Setzlinge zu verbrennen.

Denken Sie daran, die Sämlinge etwa 1 cm tief in die Erde zu pflanzen. Gießen Sie die Setzlinge nicht zu viel. Es empfiehlt sich, die Becher mit durchsichtiger Plastikfolie abzudecken; so bleibt die Feuchtigkeit erhalten. Stellen Sie Ihre Setzlinge an einen hellen Ort. Schon nach wenigen Tagen sprießen die kleinen Keimlinge aus der Erde. Sobald sich die ersten Blätter gebildet haben, können Sie sie ins Freie umpflanzen.

Ein weiterer Aspekt beim Outdoor-Anbau ist die Sicherheit. Deine Cannabispflanze kann nicht nur gesehen, sondern auch gerochen werden. Schütze deine Pflanzen, indem du einen hohen Zaun um deinen Anbaubereich baust und darauf achtest, dass die Spitzen deiner Pflanzen nicht herausschauen. So sind deine Pflanzen nicht nur für Menschen sichtbar, sondern auch für Tiere, die sie fressen wollen. Wildkameras, wie sie Jäger verwenden, können praktisch sein, um zu sehen, wer oder was deinen Garten betritt.

Das Anpflanzen hoher Pflanzen wie Bambus oder dorniger Pflanzen wie Brombeeren um deine Pflanzen herum hält ebenfalls ungebetene Gäste fern. Aromatische Blumen wie Jasmin können helfen, den Cannabisgeruch zu überdecken, allerdings nur während der Blütezeit.

Ernten in der Nacht kann gut sein

Wenn es Zeit für die Ernte ist, solltest du besonders auf die Sicherheit achten. Wenn du mit einem schwarzen Müllsack an deinem Anbauplatz stehst und deine Pflanzen erntest, bist du nicht besonders sicher. Nachts zu ernten kann gut sein, da das Risiko, jemandem zu begegnen, geringer ist. Stehst du jedoch mit einer Taschenlampe an deiner Pflanze, ziehst du Aufmerksamkeit auf dich, falls jemand in den Bereich kommt. Eine der besten Erntemethoden ist, einfach einen Sack über jede deiner Cannabispflanzen zu stülpen und sie herauszuziehen. So kannst du den Rest der Arbeit in der Privatsphäre deines Zuhauses erledigen.

Cannabis im Freien anzubauen kann eine tolle Möglichkeit sein, Mutter Natur beim Anbau deiner Pflanzen zu unterstützen. Außerdem ist es meist deutlich günstiger als der Indoor-Anbau. Achte unbedingt auf die Sicherheit deiner Pflanzen. Sie ist einer der wichtigsten Vorteile des Outdoor-Anbaus.

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